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Auf den Spuren der lodzer Deutscher<<
1820 zählte das mit Stadtrecht ausgestattete Lodz lediglich von 767 Einwohner, die meisten davon Polen und Juden. Nachdem die Bedingungen für Fabrikanten durch das Könikreich Polen positiv gestaltet wurden, bagangen auch in den 30ern des 19. Jahrhunderts deutsche Handwerker, vor allem Weber und Tuchmacher, Lodz zu besiedeln. Die erste Weberei, gegründet von Christian Wendisch, hat 1827 die Fertigung aufgenommen. Eine weitere durch Ludwik Geyer im Jahre 1828, in welcher man neun Jahre später Lodzs erste Dampfmaschine installierte. Die 50er stellen durch den Bau des Karol Scheibler Imperiums eine neue Etappe der industriellen Entwicklung dar.

Mit der Blüte des Textilgewerbes wuchs auch das Vermögen der Fabrikanten. Man fing an hervorragende Fabriken und Paläste zu bauen, die heute das Kulturerbe Lodzs darstellen.

Auf dem Touristenpfad liegen fiele Bauten großer Industrieller deutscher Abstammung: Scheibler, Schweikert, Geyer, Grohmann, Heinzl, aber ebenso evangelische Kirchen und öffentliche Gebäude wie deutsche Schulen und Theater haben genauso die Aufgabe unseren Gäste die Geschichte Lodzs näher zu bringen.
Auf den Spuren der lodzer Deutscher
 
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